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UNSER FRIEDEN · DEINE ZUKUNFT
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Häufige Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zur HWPL-Bewegung, unserer Arbeit in Österreich und zu Datenschutz.
Kategorie
Wer wir sind, wie der Vorstand aufgestellt ist und wie wir uns finanzieren.
Ein eingetragener Verein nach österreichischem Vereinsrecht (ZVR 1992886022), registriert am 22. Juli 2024 bei der Landespolizeidirektion Wien. Aktiv seit 2025. Als zivilgesellschaftlicher Verein engagieren wir uns konkret für Friedensprävention in Österreich durch Bildung, Dialog und internationales Recht.
Ein ehrenamtlicher Vorstand mit Sitz in Wien, der den Verein nebenberuflich führt. Die aktuell eingetragenen Vorstandsmitglieder sind jederzeit im Zentralen Vereinsregister einsehbar (ZVR 1992886022). Vorstandsbiografien finden Sie auf der Über-uns-Seite. Wer uns persönlich kennenlernen möchte, kommt am einfachsten zu einer öffentlichen Veranstaltung oder schreibt an info@hwpl.at.
HWPL Österreich ist ein eigenständiger österreichischer Verein und zugleich Teil des globalen HWPL-Netzwerks mit Hauptsitz in Seoul. Wir setzen Programme wie DPCW, WARP Office und IPYG kooperativ um und profitieren vom internationalen Austausch. Spenden an HWPL Österreich bleiben in Österreich und fließen ausschließlich in die lokale Vereinsarbeit. Den UN-ECOSOC-Sonderberaterstatus trägt HWPL International. Er stärkt das Gewicht jeder Wiener Aktivität, ohne dass der österreichische Verein selbst ihn führt.
Über freiwillige Spenden (Geld- und Sachspenden) sowie Mitgliedsbeiträge. Es gibt keinen verpflichtenden Mitgliedsbeitrag. Unterstützung in Form von Zeit, Expertise oder finanziellen Mitteln ist gleichwertig willkommen. Wir wirtschaften transparent: alle Mittel gehen direkt in Projekte vor Ort.
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Was die Bewegung weltweit ist, wer sie gegründet hat und worauf der UN-Status beruht.
HWPL steht für Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light. Eine internationale Friedens-NGO mit Hauptsitz in Seoul, gegründet 2013. HWPL ist in über 170 Ländern aktiv, hat über 588.000 Mitglieder, betreibt 292 WARP Offices weltweit und besitzt seit 2017 den UN-ECOSOC-Sonderberaterstatus. Drei Arbeitsfelder: ein Völkerrechtsentwurf zur Kriegsverhütung (DPCW), interreligiöser und interkultureller Dialog (WARP Office) und Jugend-Friedensbildung (IPYG).
Der Gründer und Vorsitzende von HWPL, geboren 1931 in Korea. Er erlebte den Koreakrieg als Jugendlicher und gründete HWPL 2013 aus der Überzeugung, dass Krieg verhinderbar ist, wenn Religionen miteinander statt gegeneinander arbeiten und das Völkerrecht entsprechend ausgestaltet wird. Lee ist gleichzeitig Vorsitzender der südkoreanischen Religionsgemeinschaft Shincheonji. HWPL als NGO ist davon organisatorisch unabhängig. Mehr dazu in der Kategorie Klarstellung & Vertrauen.
Ein offizieller Konsultativstatus, den der UN-Wirtschafts- und Sozialrat NGOs verleiht, deren Arbeit zu seinen Zielen beiträgt. HWPL erhielt ihn 2017 nach mehrjähriger Prüfung durch das ECOSOC NGO-Komitee. Er erlaubt HWPL, an UN-Veranstaltungen teilzunehmen, schriftliche Stellungnahmen einzubringen und Forschung des UN-Systems zu nutzen. Den Status trägt HWPL International. Aktivitäten in Wien beziehen sich darauf, ohne ihn selbst zu führen. Nachprüfbar in der offiziellen UN-NGO-Datenbank esango.un.org. Mehr zur Wiener UN-Arbeit im UN-Dossier.
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Wer mitmachen kann, wie unsere Veranstaltungen ablaufen und wie Mitgliedschaft funktioniert.
Alle, die zu gewaltfreier Konfliktlösung und Menschenrechten stehen. Das ist unser einziges Kriterium. Religiöse, kulturelle oder weltanschauliche Zugehörigkeit fragen wir nicht ab, sie spielt für die Teilnahme keine Rolle. Bei uns engagieren sich Studierende, Pensionist:innen, Berufstätige, Familien und Ehrenamtliche aus ganz Österreich. Hand in Hand.
Quer durch Berufe, Altersgruppen und Lebensentwürfe: Studierende, Pensionist:innen, Familien, Berufstätige, Ehrenamtliche aus Wien und ganz Österreich. Manche bringen einen religiösen oder kulturellen Hintergrund mit, manche nicht. Wir fragen das schlicht nicht ab. Was zählt, sind unsere Grundregeln: gewaltfrei, respektvoll, keine Missionierung. Unsere Veranstaltungen in Wien sind grundsätzlich öffentlich, kostenfrei und dokumentiert.
Kommen Sie zu einem unserer öffentlichen Cleanups, Friedensspaziergänge oder WARP-Office-Treffen. Termine finden Sie unter Aktuelles & Events. Oder schreiben Sie uns einfach an info@hwpl.at. Wir melden uns persönlich zurück.
Es gibt zwei Wege, je nach Tiefe Ihres Einsatzes.
Volle Vereinsmitgliedschaft (mit Stimmrecht in der Generalversammlung) läuft ausschließlich per E-Mail an info@hwpl.at. Der Vorstand bestätigt die Aufnahme binnen weniger Tage. Es gibt keinen verpflichtenden Mitgliedsbeitrag, kein Probejahr und keine Verpflichtung zur Teilnahme an bestimmten Programmen.
Niedrigschwellige Teilnahme ohne formale Vereinsbindung erfolgt über das Formular auf der Mitmachen-Seite. Damit tragen Sie sich für Aktionsbenachrichtigungen, Mitmachgelegenheiten und Event-Einladungen ein. Kein Pflichtprogramm, jederzeit kündbar. Wer später zur vollen Mitgliedschaft wechseln möchte, schreibt einfach.
Sie können auch erst zu einer Veranstaltung hineinschnuppern und später entscheiden, welcher Weg passt.
Ja, grundsätzlich schon. Cleanups und Friedensspaziergänge sind ausdrücklich familienfreundlich. Auch WARP-Office-Schriftgespräche und Symposien sind respektvoll moderiert und immer mit Lerninhalt aufgebaut, was sie für ältere Kinder und Jugendliche oft besonders interessant macht. Wenn Sie unsicher sind, ob eine konkrete Veranstaltung für Ihre Altersgruppe passt, fragen Sie kurz nach. Termine finden Sie im Eventkalender.
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DPCW, WARP Office, Cleanups: was wir konkret in Wien und international umsetzen.
Die Declaration of Peace and Cessation of War: ein Völkerrechtsentwurf mit 10 Artikeln und 38 Klauseln, 2016 von 19 internationalen Rechtsexpert:innen verfasst. Sie formuliert konkrete Mechanismen für die Verhinderung von Krieg. Ziel: eine bindende UN-Resolution. Bisher haben das Panafrikanische Parlament, PARLATINO und nationale Parlamente in Paraguay, der Dominikanischen Republik und dem Südsudan die DPCW formell unterstützt. Über 922.000 Bürger:innen aus 178 Ländern haben sich der Unterstützung angeschlossen. HWPL Österreich trägt die Kampagne im deutschsprachigen Raum mit. Mehr dazu im Initiativbereich Friedensrecht.
World Alliance of Religions’ Peace Office: ein Dialogformat, in dem Geistliche unterschiedlicher Religionen heilige Schriften vergleichen. Sachlich, neugierig, ohne Bekehrungsabsicht. Weltweit gibt es 292 WARP Offices in 132 Ländern; in Wien koordinieren wir regelmäßige Schriftgespräche zwischen Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus und Buddhismus. Mehr dazu im Initiativbereich Religionen im Dialog.
Bei Cleanups (z. B. Donauinsel, Schwedenplatz) packen wir gemeinsam mit Wiener Bezirken an, niedrigschwellig, offen für alle, oft mit Familien. IPYG (International Peace Youth Group) bündelt das junge Engagement: Friedensspaziergänge, Schulworkshops, internationale Jugendgipfel. Beides ist Friedensarbeit im Alltag, kein Vortrag, sondern Anpacken. Mehr zu den Cleanups im Initiativbereich Ehrenamt, mehr zu IPYG im Bereich Jugend.
Ja. Seit 2014 organisiert HWPL einen jährlichen World Peace Summit, meist in Seoul oder als Hybridformat, mit Vertreter:innen aus Regierungen, Religionsgemeinschaften, Akademie und Zivilgesellschaft. Der Gipfel ist Bezugspunkt für die DPCW-Initiative und vernetzt die internationalen WARP Offices. HWPL Österreich entsendet Delegierte und berichtet anschließend öffentlich.
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Wie Sie unterstützen können, wofür wir Mittel einsetzen und wer das kontrolliert.
Per Banküberweisung an das Vereinskonto bei der Erste Bank:
IBAN AT06 2011 1854 4438 5400
BIC GIBAATWWXXX
Die vollständigen Kontodaten finden Sie auf der Kontakt-Seite. Geld-, Sach- und Zeitspenden sind gleichermaßen willkommen. Die steuerliche Absetzbarkeit nach österreichischem Recht prüfen wir aktuell. Sobald der Verein als spendenbegünstigt anerkannt ist, kommunizieren wir das transparent.
Standardmäßig für die lokale Vereinsarbeit in Österreich: Veranstaltungsmaterial für Cleanups und Symposien, Druckkosten für Friedensbriefe und Bildungsmaterialien, Reisekosten zu Konferenzen, Hosting der Website. Daneben nehmen wir auch zweckgebundene Spenden für konkrete Projekte entgegen, etwa für humanitäre Initiativen wie die Migrantenhilfe in Mali. Solche Mittel fließen ausschließlich in den angegebenen Zweck und sind im Jahresbericht getrennt ausgewiesen. Keine Spende fließt automatisch nach Seoul oder an andere Organisationen. Über größere Ausgaben entscheidet der Vorstand mit Begründung. Dokumentiert im jährlichen Rechenschaftsbericht.
Geplant ist ein jährlicher Tätigkeits- und Rechnungsbericht ab dem Geschäftsjahr 2026. Da der Verein rein ehrenamtlich arbeitet, können wir den Erscheinungstermin nicht verbindlich garantieren. Wir streben aber eine regelmäßige Veröffentlichung an. Inhalt: durchgeführte Aktivitäten, Einnahmen und Ausgaben, Mitgliederzahlen, Pläne für das Folgejahr. Der Bericht wird an Mitglieder verschickt und Interessierten auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
Zwei voneinander unabhängige Rechnungsprüfer:innen, gewählt durch die Generalversammlung. Sie prüfen die Buchhaltung jährlich und berichten direkt an die Mitglieder. Über das österreichische Vereinsrecht hinaus sind wir den Mitgliedern auskunftspflichtig. Jedes Mitglied kann eine außerordentliche Prüfung beantragen.
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Wo wir Ihre Daten speichern, wie Sie sie löschen können und wie wir mit Fotos umgehen.
Ausschließlich auf Servern in der EU, konkret in Frankfurt (Supabase). Wir übermitteln keine personenbezogenen Daten in Drittstaaten ohne ausdrückliche Einwilligung. Details und Rechtsgrundlagen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Ja, jederzeit. Schreiben Sie an info@hwpl.at. Wir löschen oder anonymisieren Ihre Daten binnen 30 Tagen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Alle Rechte (Auskunft, Berichtigung, Widerspruch, Beschwerde bei der Datenschutzbehörde) sind in der Datenschutzerklärung ausführlich erklärt.
Gelegentlich, für Vereinsdokumentation und Social Media. Wir kündigen das im Vorfeld an, etwa per Aushang oder Hinweis bei der Anmeldung. Wer nicht fotografiert werden möchte, sagt das den Fotograf:innen vor Ort. Wir respektieren das ausnahmslos und löschen oder schwärzen bereits veröffentlichte Bilder auf Anfrage.
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Fragen, die online immer wieder auftauchen, sachlich beantwortet.
HWPL wurde 2013 von Man Hee Lee gegründet, der auch die südkoreanische Religionsgemeinschaft Shincheonji leitet. HWPL ist davon rechtlich und organisatorisch unabhängig. Als eigene NGO mit UN-ECOSOC-Sonderberaterstatus arbeitet HWPL an Völkerrecht, interreligiösem und interkulturellem Dialog und Jugendengagement. HWPL Österreich ist zusätzlich ein eigenständiger Verein nach österreichischem Recht (ZVR 1992886022). Teilnahme bei uns setzt keine religiöse oder kulturelle Zugehörigkeit voraus, und wir betreiben keinerlei Mission.
Nein. Unsere Grundregel auf allen Veranstaltungen: keine Missionierung, weder zu Shincheonji noch zu einer anderen Religion oder Weltanschauung. Wer das versucht, wird höflich darauf hingewiesen und im Wiederholungsfall vom Programm ausgeschlossen. Religiöse oder kulturelle Zugehörigkeit fragen wir grundsätzlich nicht ab, sie ist für die Teilnahme irrelevant.
Nein. Wir laden zur Mitarbeit am Verein und an konkreten Friedensprojekten ein, nicht zu einer religiösen Gemeinschaft. Wer aus Neugier kommt und nach dem Cleanup wieder geht, ist genauso willkommen wie ein langjähriges Mitglied. Es gibt keine Nachfass-Anrufe, keinen Druck zur Wiederteilnahme, kein verstecktes Curriculum. Wer nicht möchte, dass wir ihn kontaktieren, sagt das einmal, und es ist erledigt.
Weil die konkrete Arbeit auf eigenen Beinen steht: der Völkerrechtsentwurf DPCW, der interreligiöse Dialog und die Jugend-Friedensbildung. Das Panafrikanische Parlament, PARLATINO, Parlamente in Paraguay, Dominikanischer Republik und Südsudan, ehemalige Staatsoberhäupter und über 922.000 Bürger:innen aus 178 Ländern haben die DPCW unterstützt. Diese Unterstützung beruht auf inhaltlicher Substanz, nicht auf Sympathien für einzelne Personen. Kooperationspartner:innen prüfen sehr genau, mit wem sie sich öffentlich verbinden.
Ja. HWPL ist seit 2017 im NGO-Verzeichnis des UN-ECOSOC als Organisation mit Special Consultative Status eingetragen. Der Status wird vom NGO-Komitee des ECOSOC vergeben, nach mehrjähriger Prüfung. Nachzuschlagen über esango.un.org, die offizielle UN-NGO-Datenbank.
Wir nehmen Quellen ernst, wenn sie nachprüfbar sind. Vieles in dieser Kategorie stammt aus zwei Lagern: konkurrierenden Religionsgemeinschaften und anonymen Online-Foren ohne belegte Quellen. Beides darf gelesen werden, ist aber kein verlässlicher Maßstab. Unser Vorschlag: schauen Sie sich an, was wir konkret tun, sprechen Sie mit Teilnehmer:innen, kommen Sie vorbei. Vor Ort entscheidet sich vieles schneller als nach drei Stunden Google.
Sachlicher Kritik begegnen wir sachlich, mit Belegen und offenen Daten. An anonymen Diffamierungskampagnen beteiligen wir uns nicht. Auch wenn wir selbst regelmäßig Ziel solcher Kampagnen sind, antworten wir nicht in derselben Tonlage. Vieles, was über HWPL kursiert, vermischt Personen mit Strukturen, zieht unbeteiligte Organisationen hinein oder ist schlicht falsch. Unsere Veranstaltungen in Wien sind öffentlich, unsere Vereinsstruktur ist im Zentralen Vereinsregister abrufbar, und unsere Finanzen führen wir transparent.
Manchmal tun wir das, dann nämlich, wenn es um klare Persönlichkeitsverletzungen einzelner Mitglieder geht. Für Sachfragen über HWPL selbst halten wir Klagen für das falsche Werkzeug. Meinungsfreiheit ist hoch gewichtet, auch wenn die Meinung daneben liegt. Wir antworten lieber mit offenen Daten, Veranstaltungen und persönlichen Gesprächen. Das hält länger als ein Gerichtsurteil.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Schreiben Sie uns: info@hwpl.at. Wir antworten persönlich.